Nach dem schweren Erdbeben in Sumatra geht die Suche
nach Überlebenden weiter.
In der Großstadt Padang haben die Helfer die ganze Nacht mit Baggern und teils mit bloßen Händen in den Trümmern gesucht. Wie viele Menschen noch verschüttet sind, ist völlig unklar. Die UN schätzten die Opferzahl auf mindestens 1100.
Die Lage außerhalb der Großstadt Padang ist völlig unübersichtlich. In Padang hat es am Donnerstag zudem heftig geregnet.
Aus Angst vor weiteren Nachbeben haben tausende Menschen die zweite Nacht in Folge im Freien verbracht. Viele kampieren im Flughafengebäude. Die Stromversorgung war in weiten Teilen von Padang noch nicht wieder hergestellt. In Turnhallen mehrten sich die gelben Leichensäcke mit den geborgenen Opfern.
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