Tuesday, 11. august 2009
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Die Taifune „Morakot“ und „Etau“ fegen über Asien hinweg, konkret Japan, Taiwan und die Ostküste Chinas.
Am härtesten traf es dabei Taiwan, welche den schlimmsten Sturm seit 50 Jahren erlebten. Brücken stürzten ein, Schlammlawinen begruben Häuser unter sich. Beim Durchzug von „Morakot“ starben
mindestens 15 Menschen.
In China forderte der Sturm mindestens drei Menschenleben. Etwa 1,4 Millionen Menschen mussten ihre Häuser verlassen, um sich in Sicherheit zu bringen.
Inzwischen hat sich „Morakot“ etwas abgeschwächt und zieht jetzt über das chinesische Festland. In Shanghai werden trotzdem noch heftige Regenfälle erwartet.
In Japan sorgte inzwischen der Taifung „Etau“ für Chaos. Hier starben mindestens 13 Menschen starben. Etwa 480 Häuser wurden überschwemmt, mehr als 2.000 Menschen
flohen und suchten Schutz in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen.
Bereits am Freitag hatte „Morakot“ im Norden der Philippinen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst, denen mindestens 22 Menschen zum Opfer fielen.
von Ingo
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