Tuesday, 4. august 2009
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18:27
Das China inzwischen die Wichtigkeit erneuerbarer Energien erkannt hat, ist hinlänglich bekannt. So gab Chinas Regierung vor einigen Tagen ein neues
Solar-Förderprogramm bekannt . 50 Prozent der Kosten für Solaranlagen mit einer Leistung ab 300 KW übernimmt künftig der Staat. Bei Solarparks, die fernab des Stromversorgungsnetzes gebaut werden,
liegt die Förderung sogar bei 70 Prozent.
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Aber auch in Indien, nach China die bevölkerungsreichste Nation, macht sich Solarenegrie auf den Weg, eine wichtige Komponente in der erneurerbaren Energiebereitstellung zu werden.
Die Photovoltaik in Indien ist auf dem Durchbruch. Neben den bekannten indischen Solar-Firmen wie Moser Baer und BP Solar haben sich eine Reihe neuer Modul- und Solarzellenhersteller etablieren
können. Auf der Intersolar Messe in München stellten über 20 indische Anbieter aus. Neben dem Weltmarkt zeichnet sich nun auch die Entwicklung eines indischen Binnenmarktes für Solarprodukte ab.
Einzelne Bundesstaaten gewähren inzwischen einen garantieren Einspeisetarif und initiieren Pilotanlagen. So ist die Errichtung eines PV-Kraftwerk mit 3 MW Leistung in Karnataka bereits beschlossen.
Weitere indische Bundesstaaten planen ähnliche Projekte.
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von Ingo
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