Montag, 31. august 2009
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19:19
Man sollte es kaum glauben, aber inzwischen kommen immer mehr
Unternehmen aus China, welche nach Börsenwert die wertvollsten Unternehmen der Welt sind. Eine Zeitenwende die sich da einläutet.
Mit einem Börsenwert von 244,7Milliarden Euro nimmt PetroChina nun den Topplatz ein.
Die in Peking ansässige Gesellschaft ist der größte Energiekonzern Chinas.
Auf der Rangliste folgen die Konzerne Exxon Mobile, Microsoft und Wal Mart aus den USA. Ebenfalls unter den 10 Schwergewichten der Welt schafft es die britische Bank HSBC, die niederländische Royal
Dutch Shell und Petrobas aus Brasilien. Die fehlenden drei unter den Top Ten kommen ebenfalls aus China. Es sind der Weltweit größte Mobilfunkkonzern China Mobile, die China Construction Bank und
die Industrial and Commercial Bank of China.
Aus Deutschland schafft es nicht ein Unternehmen in die vordersten Ränge.
Nicht zu vergleichen ist die Liste nach Umsätzen. Hier verschieben sich die Ränge. Nachzulesen bei Welt
Online
Montag, 31. august 2009
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19:01
Nach ihrem historischen Sieg bei der japanischen
Parlamentswahl bereitet sich die Demokratische Partei Japans (DPJ) auf eine rasche Regierungsübernahme vor. Parteichef Yukio Hatoyama beriet am Montag mit den Führungsgremien der DPJ über die
Zusammensetzung der neuen Regierungsmannschaft. Der geschlagene Ministerpräsident Taro Aso von den Liberaldemokraten übernahm die Verantwortung für die verheerende Niederlage seiner Partei und
kündigte den Rücktritt vom Vorsitz der LDP an.
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Focus und Welt
Online
Samstag, 29. august 2009
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19:12
Die Kämpfe in Myanmar zwischen der Armee und Verbänden der
ethnischen Minderheit in der Region Kokang nehmen immer größere Ausmaße an und sollen inzwischen bis auf das chinesische Staatsgebiet überschwappen.
Wurde ursprünglich von 10.000 geflüchteten Chinesen, eine Minderheit
in Myanmar, gesprochen, so sind es nach letzten Angaben mehr als 30.000.
Inzwischen hat China das Nachbarland Myanmar aufgefordert, die Kampfhandlungen im
Grenzgebiet einzustellen.
Das chinesische Außenministerium mahnte die Militärs die Sicherheit und Rechte der chinesischen Bürger zu schützen.
Nach einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua bleibt die Lage in der Region Kokang nach Scharmützeln zwischen Rebellen und der
Armee gespannt.
Für die Militär - Machthaber in Myanmar ist das Wohlwollen Chinas wichtig, ist man doch durch die westliche Welt geächtet und weitestgehend isoliert. Von daher ist
die Forderung Chinas nach Stabilität an der Grenze und die Sicherheit der Chinesen in Myanmar, nicht einfach dahingesagt.
Samstag, 29. august 2009
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09:04
Freitag, 28. august 2009
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19:24
Nackte Männer werden von Uniformierten von hinten
erschossen.
Ein aufgetauchtes Video zeigt Soldaten, die vermutlich der sri-lankischen Armee angehören, welche nackte Männer von hinten in den Kopf schiessen. Eine weitere
Exekution wird gezeigt sowie viele auf dem Boden liegende Leichen.
Die Urheber des Videos sind unbekannt. Auch ist nicht klar, wo die Verbrechen stattgefunden haben.
Das Video wurde von den «Journalists for Democracy» verbreitet.
Für die sind die Bilder ein Beweis für die Gräuel, die während des Bürgerkriegs begangen wurden.
Derweil dementiert die Armee. Die sri-lankische Armee war nie an solchen Situationen beteiligt, sagte der Brigadier Udaya Nanayakkara gegenüber CNN. Der Film sei
eine Fälschung und beweise gar nichts.
Die tamilischen Rebellen LTTE kämpften seit 1983 für die Unabhängigkeit der tamilischen Minderheit in Sri Lanka. Im Mai endete der Bürgerkrieg mit ihrer Niederlage.
In dem Bürgerkrieg kamen bis zu 100.000 Menschen ums Leben.
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