Freitag, 2. oktober 2009
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08:14
Nach dem schweren Erdbeben in Sumatra geht die Suche
nach Überlebenden weiter.
In der Großstadt Padang haben die Helfer die ganze Nacht mit Baggern und teils mit bloßen Händen in den Trümmern gesucht. Wie viele Menschen noch verschüttet sind,
ist völlig unklar. Die UN schätzten die Opferzahl auf mindestens 1100.
Die Lage außerhalb der Großstadt Padang ist völlig unübersichtlich. In Padang hat es am Donnerstag zudem heftig geregnet.
Aus Angst vor weiteren Nachbeben haben tausende Menschen die zweite Nacht in Folge im Freien verbracht. Viele kampieren im Flughafengebäude. Die
Stromversorgung war in weiten Teilen von Padang noch nicht wieder hergestellt. In Turnhallen mehrten sich die gelben Leichensäcke mit den geborgenen Opfern.
Mittwoch, 30. september 2009
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09:22
Längst ist bekannt, dass China durch sein enormes Wirtschaftswachstum auch enorm viel Rohstoffe benötigt. Schon seit Wochen ist zu lesen, dass das Reich der Mitte
Weltweit Aufkäufe tätigt und seine Lager füllt.
Eine wesentliche Rolle spielt dabei der afrikanische Kontinent. Hier engagiert sich China relativ unauffällig schon seit Jahren. Während der Westen und der IWF Kredite an immer neuen Forderungen
knüpft, lässt China das Geld sprudeln, errichtet Infrastruktur und bekommt im Gegenzug die begehrten Rohstoffe. Nun geht man auch öffentlich in die Offensive, wenn es um die nigerianischen
Öllizenzen geht. China hat dabei einen unübersehbaren Vorteil, es hat Geld, sehr viel Geld.
Wenn auch bereits im vergangenen Jahr veröffentlicht, so ist nachfolgender Bericht von arte immer noch Top
aktuell:
Mittwoch, 30. september 2009
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09:09
Der Typhoon Ketsana brachte schweren Regen und orkanartigen Wind nach Vietnam und Chinas Provinz Hainan. Zuvor hatte er katastrophale Auswirkungen auf den
Philippinen.
In Vietnam gab es reihenweise entwurzelte Bäume, die Dächer und Reklametafeln wurden weggeblasen, Straßen sind bis zum Knie gefüllt in der Hafenstadt Da Nang.
Behörden teilen mit, dass mehr als 100.000 Menschen evakuiert worden sind.
Der Typhoon kam von der Küste der Insel Hainan und peitschte die Ferieninsel kräftig durch.
In der Stadt Sanya, einem beliebten Badeort im Süden von Hainan, brach zeitweise alles zusammen und es gab Warnungen für die Touristen.
Dienstag, 29. september 2009
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08:42
Die Philippinen erleben die schwersten Überschwemmungen
seit vier Jahrzehnten. Inzwischen hat die Regierung internationale Hilfe angefordert. Die US-Regierung stellte bereits 100 000 Dollar bereit und schickte einen Militärhubschrauber und fünf
Schlauchboote in das Katastrophengebiet. Das UN-Kinderhilfswerk Unicef lieferte Nahrung und andere Hilfsgüter. Auch das Deutsche Rote Kreuz kündigte Hilfe an.
Der Tropensturm "Ketsana" hatte am Wochenende mehr als 115.000 Menschen obdachlos gemacht. Die Zahl der Toten erhöhte sich inzwischen auf über 200.
Sicherheitskräfte setzten am Montag ihren Rettungseinsatz in der Hochwasserregion im Großraum Manila fort. Hilfsorganisationen hätten damit begonnen, Lebensmittel
und Medikamente an die obdachlos gewordenen Menschen zu verteilen, die in Notunterkünften Zuflucht gesucht haben.
Der Tropensturm zog unterdessen in Richtung Vietnam weiter, aber neue kündigen sich bereits an.
Erschütternde Bilder
Dienstag, 29. september 2009
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08:17
Der Hurun
Report, chinesischer Pedant zu Forbes, hat den neuen reichsten Chinesen ausgemacht.
Der Chairman und CEO des chinesischen Auto- und Batterien-Herstellers BYD, Wang Chuanfu ist der neue Reichste
mit einem Vermögen von 5,1 Mrd. US Dollar. Der 43 jährige in Anhui geborene Wang, lag noch im letzten Report der reichsten Chinesen auf dem Platz 103.
Auf dem zweiten Platz der Liste, befindet sich Zhang Yin, welche zusammen mit ihrer Familie 72,25 Prozent der in Hongkong gelisteten Nine Dragons Paper hält. Zhang steigt damit um 13 Punkte mit
einem Vermögen von 4,9 Mrd. US Dollar.
Der Hurun Report stellt in der kommenden Ausgabe fest, dass die Reichen Chinas die Krise bereits hinter sich gelassen haben.
Die Zahl der Milliardäre, auf US – Dollar Basis, haben sich in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr um 29 auf 130 erhöht.
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