Die neue US - Regierung um Barak Obama ist nun einige Tage im Amt und seine Außenministerin Hillary Clinton begibt sich auf einen Asien - Besuch. Es ist ihre erste
Auslandsreise in dieser Funktion und es dürfte spannend werden.
Laut dem stellvertretenden Ministeriumsprecher Robert Wood, wird Clinton vom 16. bis 22. Februar Japan, Indonesien, Südkorea und China besuchen. Dabei will Sie über die Themen globale Finanzkrise,
Menschenrechte und Klimawandel sprechen. Auch die Nordkoreanische Atomfrage steht auf der Tagesordnung.
Die Welt wird derzeit von einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise überrollt und Deutschland dabei in seinen Grundmauern erschüttert. Es bedarf den Einsatz eines
jeden, um diese Monsterwellen zu überstehen und was macht unser Wirtschaftsminister ? Er dankt einfach mal ab. Welch ein Armutszeugnis.
Michel Glos war eigentlich von Anfang an eine Glücklose blasse Gestalt und man hatte den Eindruck, dass die CSU ihn aus Bayern weg haben wollte. Man lobte ihn gewissermaßen nach oben. So lange wie
die Konjunktur rund lief, war das eigentlich kein Problem. Es war Händeschütteln und Schulterklopfen angesagt.
Nun ist es aber mit der Konjunktur Essig und es bedarf einer gewissen Größe und Kompetenz, auch in schweren Zeiten Standvermögen zu zeigen. Doch weit gefehlt, Herr Glos hat es nicht.
Während an Unternehmen und Arbeitnehmer permanent appelliert wird durchzuhalten, kann man mal einfach in der Regierungetage seinen Job abmelden. Eigentlich dürfte es aber keine Überraschung gewesen
sein, hätte man sich Herrn Glos in seinen letzten Fernsehauftritten bei Talk Shows genau angesehen. Man hatte den Eindruck, dass dort eine Schlaftablette sitzt, aber nicht der deutsche
Wirtschaftsminister, der Minister der global viert größten Wirtschaftsmacht.
Nach dem Winter kommt die Dürre.
Vor fast genau einem Jahr hatte das Winterchaos China voll im Griff. Vielen wird es in dieser schnelllebigen Zeit kaum noch in Erinnerung sein.
Damals hatte der Winter kaum bekannte Ausmaße angenommen und Provinzen voll im Griff, welche heute am stärksten unter der Dürre zu leiden haben. Es waren die nördlichen, nordwestlichen und
südlichen Landesteile, welche unter den Schneemassen zusammenbrachen.
Dazu gehörten unter anderem die Provinzen Jiangxi, Hubei, Shanxi, Anhui und Hunan, welche am stärksten betroffen waren.
Wie sich die Bilder gleichen. Die Dürre hat die Provinzen Henan, Anhui, Hebei, Shanxi, Jiangsu, Shandong, Shaanxi und Gansu mit voller Härte getroffen. Sie hatte bereits im vergangenen November
begonnen, war aber als solche noch nicht auszumachen. So verwundert es nicht, dass es erst jetzt die dramatischen Formen angenommen hat.
Hatten im vergangenen Jahr die Menschen mit zugefrorenen Leitungen, kollabierenden Heizungsystemen zu kämpfen, so ist es jetzt der akute Trinkwassermangel, welcher die Menschen trifft. Dazu kommt
der teilweise komplette Ernteausfall.
Eine Dürreperiode ist ja an Sich nichts neues, aber die Dauer überrascht dann doch. Kaum jemals seien die Auswirkungen so schlimm gewesen wie jetzt, so Leiter des staatlichen Wetteramts, Zheng
Guoguang gegenüber der Presse.
War es im vergangenen Jahr die Millionenmetropole Shanghai, welche vom Winterchaos schwer getroffen wurde, so ist es jetzt die Millionenmetropole Peking. Chinas Hauptstadt hat seit nunmehr 100
Tagen keinen Regentropfen mehr gesehen.
Vor allem die betroffene Provinz Henan wird Auswirkungen auf Gesamtchina habe, werden doch hier etwa 30 Prozent der gesamten chinesischen Weizenproduktion abgedeckt.
Eine Besserung scheint vorerst nicht in Sicht. Den Prognosen zufolge, wird auch in den nächsten 10 Tagen kein Tropfen Regen fallen, eventuell ist mit etwas Schnee zurechnen. Inzwischen sind laut
der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua Zehntausende Hilfskräfte im Einsatz sein. Dazu gehören Expertenteams, welche die Bauern bei der Bewässerung Unterstützung und Beratung geben sollen. Von
Seiten des Finanzministeriums wurden fast 13 Mio. US Dollar an Subventionen für die Landwirtschaft eingestellt und die Regierung hat ein 440 Mio. US Dollar schweres Hilfsprogramm aufgelegt, so
China Radio International.
Diese Dürre ist vom Menschen verursacht so der WWF. Es sei Ausdruck einer umfassenden und allgemeinen Wasserkrise in China. Verursacht und Verstärkt wird die Situation durch
Wasserverschwendung und Bodenerosionen. Allein in den letzten 60 Jahren, hat sich der Wasserbrauch etwa verfünffacht. Von der Brauchmenge gehen ca. 70 Prozent in die Landwirtschaft. Das
dramatische daran ist, dass Bewässerungsanlagen veraltet sind, was zu einer außerordentlich hohen Verdunstungsrate führt. Schätzungen zufolge, kommt gerade einmal die Hälfte des transportierten
Wasser direkt auf den Feldern an. Dazu kommt, dass durch die starke Zunahme von Staudämmen, Flüsse ausgetrocknet sind.
Bestimmt wird es viele interssieren, wie die wirtschaftliche Entwicklung in Asien weiter geht.
Dazu gehört natürlich auch die Entwicklung der Börsen oder einzelner Unternehmen.
Eine gute Möglichkeit sich darüber zu informieren, ist unter anderem der Börsenbrief Asien -
Trends.
Dieser wöchentlich erscheinende Brief zeigt Tendenzen auf und gibt Begründungen für Verläufe der zurückliegenden Zeit. Wen es interessiert, der sollte dort einmal vorbeischauen.
In den Medien kaum einer großen Beachtung geschenkt, nehmen die Spannungen zwischen den beiden koranischen Staaten weiter zu. Nachdem alles Verträge von 1992 von
Nordkorea gekänzelt wurden, befürchtet Südkorea inzwischen neue Raketentests seines Nachbarns.
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